Vlad - Der erste Seelenfänger

Erscheinungsdatum: 28.04.2018

Genre: Fantasy (Vampire), Historischer Vampirroman

Preis eBook: 0,99€ (Einführungspreis)

Preis Taschenbuch: noch unbekannt

Anzahl Seiten des Taschenbuchs: noch unbekannt

 

Klappentext:

1462: Das osmanische Reich ist unter Sultan Mehmed II. auf dem Vormarsch.
Der für seine Grausamkeit bekannte Fürst der Walachei, Vlad Drăculea, stellt sich den Türken mit all seiner Macht entgegen. Doch auch er droht zu scheitern, als ein Verbündeter des Sultans eine Schwachstelle des gefürchteten Herrschers ausnutzt.
Um die drohende Niederlage abzuwenden, trifft Vlad eine folgenschwere Entscheidung …

 

Inhalt:

Welche Ereignisse machten Vlad zu dem furchterregenden Herrscher, an den man sich noch heute erinnert? Wie wurde er zum Seelenfänger? Diese Fragen beantwortet die Geschichte um den Fürsten der Walachei, die die Vorgeschichte zu Band 1 "Seelenfänger - Jäger und Gejagte" ist. Dennoch kann man "Vlad" unabhängig vom anderen Band lesen.

Anfangs orientiert sich der Roman stark an der historischen Figur des Vlad Drăculea. Er erzählt über seine Gefangenschaft bei den Türken, geht auf die familiären Hintergründe ein und begleitet ihn in die Schlacht um sein Land. Erst im späteren Verlauf fließen Fantasyelemente ein - wenn Vlad das Reich der Toten betritt, zum ersten Seelenfänger wird und damit die Rasse der Vampire erschafft.

 

Hintergrund:

Ursprünglich war "Vlad - Der erste Seelenfänger" als Kurzroman angelegt. Nachdem er das Lektorat durchlaufen hatte, schlug mir meine Lektorin zahlreiche Änderungen vor, die ich nach einiger Überlegung umsetzte. Hier etwas umstellen, dort etwas zufügen, um der Geschichte mehr Tiefe zu geben. Ich arbeitete daran und mal wieder verselbstständigte sich ein Projekt. Das Ergebnis ist kein Kurzroman mehr, sondern ein Roman mit Normallänge. Nicht so umfangreich wie "Jäger und Gejagte", aber doch ordentlich. Daher verzögerte sich meine ganze Planung, wofür ich mich auch hier noch mal entschuldigen möchte - schließlich hatte ich bereits Termine genannt, die ich dann nicht gehalten habe. Ich bin (zum Glück?) keine Autorin, die ihre Brötchen nur mit dem Schreiben verdient. Daher konnte ich mir diese Verzögerung erlauben. Diese Änderungen fühlten sich einfach richtig an und wenn sich etwas richtig anfühlt, dann sollte man es meiner Meinung nach machen. Vielleicht war es ja auch der Fürst selbst, der einfach keine Ruhe gegeben hat, bis man ihm eine anständige Bühne bot. Wer weiß ...